Mein Ansatz

„Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit“ 

(nach Hippokrates, griechischer Mediziner, 300 vor Christus)

Was bereits vor tausenden Jahren erkannt wurde, wird inzwischen durch die moderne Wissenschaft bestätigt: In einem nicht regulär funktionsfähigem Darm können viele Erkrankungen ihren Ursprung haben.

Was anfänglich zu unspezifischen Darmproblemen wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung führen kann, kann mit der Zeit den gesamten Körper schwächen.

Also müssen die Erkrankungen nicht im Darm lokalisiert sein, sondern können auf vielerlei Art an vielen anderen Organen im Körper sichtbar werden

  • Akute und chronische Entzündungen des Darms
  • Verdauungsstörungen
  • Allergien
  • Nahrungsmittelintoleranzen
  • Migräne
  • Multiple Sklerose
  • Rheumatoide Arthritis
  • Psychische Erkrankungen
  • Diabetes Mellitus
  • Reizdarm
  • Hashimoto
  • Haut (Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea)

Der Darm hat viele Aufgaben. Neben der Nährstoffversorgung des Körpers spielt er auch bei der Abwehr von schädlichen Substanzen und Krankheitserregern eine entscheidende Rolle. Er stellt einen wesentlichen Teil des Immunsystems dar.

Um alle seine Aufgaben korrekt ausführen zu können, bedarf es unter anderem einer intakten bakteriellen Besiedlung (intestinale Mikroflora), sowie einer unversehrten Darmschleimhaut (intestinalen Epithelschicht). Hier findet bei einem gesunden Darm ein kontrollierter (Nähr-) Stoffdurchtritt an den dafür vorgesehenen Stellen, den tight-junctions, statt.

 

Nahrungsmittelintoleranzen

Laktose, Fruktose, Gluten und Histamin

Ist die Darmbarriere gestört, das heisst die Epithelschicht und ihre tight-junctions sind nicht „dicht“, gelangen vermehrt Nahrungsmittelbestandteile ins Blut.

Diese stimulieren dort das Immunsystem Antikörper (IgG) zu bilden, die zur Entstehung unterschiedlichster Symptome beitragen können. Anders als bei einer Sofortallergie (IgE-vermittelt) treten die Beschwerden jedoch nicht zwingend kurz nach dem Verzehr auf. Oft vergehen Stunden bis Tage, so dass sich die Symptome nicht eindeutig den betreffenden Lebensmitteln zuordnen lassen und die Intoleranz leider nicht erkannt wird:

  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Übergewicht
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkbeschwerden
  • Infektanfälligkeit
  • Bluthochdruck
  • Hyperaktivität
  • Chronische Müdigkeit
  • Depression